Finanzcheck Augenlasern

Finanzierung augenlasern au%c3%9fergeo%cc%88hnliche belastung

Ein Leben ohne Brille – der Traum vieler Kontaktlinsen- und Brillenträger. Doch häufig bleibt dieser Traum unerfüllt. Die Gründe reichen von persönlichen Ängsten und Bedenken bis hin zu finanziellen Schwierigkeiten der Interessenten. Diese Hindernisse sollten Sie jedoch nicht von einer Augenlaserbehandlung abhalten. Dafür gibt es spezielle Fachärzte, die Angstpatienten betreuen, und zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Augenlaserbehandlungen über monatliche Raten abbezahlt werden. Zudem besteht die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen einen Teilbetrag steuerlich geltend zu machen sowie die Kosten der Korrektur in bestimmten Fällen von der Krankenkasse erstattet zu bekommen. Erfahren Sie mehr im KlinikumPlus Augenlasern Finanzcheck:

Finanzierung Augenlasern

Da nicht jeder Patient in der Lage ist die Kosten einer Augenlaserbehandlung sofort zu begleichen, scheitert der Traum vom scharfen Sehen häufig. Doch es besteht die Möglichkeit die Kosten in Raten zu bezahlen. Einige Praxen und Kliniken bieten die Ratenzahlung direkt an. Bei einem Kreditpartner wie Lendico können Interessenten eine besonders individuelle Lösung erhalten. Dieser durch private Anleger finanzierte Kredit ermöglicht Ihnen günstige Raten und eine individuelle Rückzahlung der Kreditsumme ohne versteckte Gebühren.

Benötigen Sie 4.000 € für eine Augenlaserbehandlung können Sie sich durch die derzeit günstigen Konditionen einen einen effektiven Jahreszins von 0% bei 6 Monaten Laufzeit, 1,95% bei 12 Monaten oder 1,95% bei 24 Monaten Laufzeit sichern. So haben Sie bei einer Kreditsumme von 4.000 € und einer Laufzeit von 24 Monaten einen Sollzins von 1,93% p.a. und einen effektiven Jahreszins von 1,95%. Das ergibt einen Gesamtbetrag von lediglich 4.080,96 €.

Steuerliche Abzugsfähigkeit - außergewöhnliche Belastung

Die Kosten für eine LASIK, PRK oder LASEK sind als Krankheitskosten gemäß § 33 EStG absetzbar. Unterziehen sich Patienten einer solchen Augenlaser-Behandlung liegt eine Fehlsichtigkeit und damit eine Krankheit vor. Dementsprechend müssen die Kosten, die der Steuerpflichtige selbst getragen hat, ohne Vorlage eines augenärztlichen Attests als außergewöhnliche Belastung beim Finanzamt anerkannt werden. Geleistete Erstattungen oder Beteiligungen der Krankenkasse können allerdings nicht steuerlich geltend gemacht werden. Da Sie die Kosten für das Augenlasern lediglich als außergewöhnliche Belastung absetzen können, mindern diese Ausgaben erst dann Ihre Steuerlast, wenn Sie die Eigenbeteiligungsgrenze für außergewöhnliche Belastungen überschreiten. Diese Eigenbeteiligungsgrenze ist wiederum von Ihrem Einkommen abhängig.

Beispiel: Ein Ehepaar mit einem Jahreseinkommen von 80.000 € und zwei Kindern hat im Jahr 2015 6.000 € für Ärzte und Medikamente gezahlt. Die Selbstbeteiligung an diesen Medikamenten beträgt 4% des Jahreseinkommens und liegt dementsprechend bei 3.200 €. Somit kann die Familie 2.800 € in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

Kostenübernahme Augenlasern Krankenkasse

Gesetzlich Versicherte müssen die Behandlungskosten sowie die Kosten für die Vor- und Nachsorge selbst bezahlen, da die gesetzlichen Krankenkassen eine Augenlaserbehandlung als individuelle Gesundheitsleistung ansehen. Allerdings besteht in Ausnahmefällen die Möglichkeit der Teilkostenerstattung. Dies ist der Fall, wenn der Patient nachweisen kann, dass der Eingriff medizinisch notwendig ist. Eine medizinische Notwendigkeit ist dann gegeben, wenn eine Brille oder Kontaktlinsen es dem Patienten nicht ermöglichen, eine Fehlsichtigkeit ausreichend zu korrigieren. Da sich die Kostenübernahme von Krankenkasse zu Krankenkasse unterscheidet, sollten Sie sich im Vorfeld mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen.

Privatversicherte bekommen die Kosten der Augenlaserbehandlung in manchen Fällen anteilig von der Krankenkasse erstattet. Zudem haben einige Privatkrankenkassen Premiumtarife, die eine Augenkorrektur mittels einer LASIK abdecken. Da die Tarife der privaten Krankenkassen stark voneinander abweichen, empfiehlt es sich vorab mit der Krankenversicherung Kontakt aufzunehmen.

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